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mit Stegsegment Ub a im Segment o 25.03.1963 - 14.05.1964 |
mit Stegsegment Ub b im Segment o 02.10.1962 - 04.12.1963 |
mit Stegsegment Ub c im Segment o 10.09.1962 - 12.11.1963 |
mit Stegsegment Ub d im Segment o 02.11.1962 - 05.11.1962 |
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mit Stegsegment Ub e im Segment o 20.02.1963 - 27.06.1963 |
mit Stegsegment Ub f im Segment o 27.09.1962 - 03.12.1963 |
mit Stegsegment Ub g im Segment o 10.12.1962 - 18.12.1962 |
mit Stegsegment Ub h im Segment o noch ohne Datum |
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mit Stegsegment Ub a im Segment o 09.12.1961 - 20.03.1963 |
| "die Veröffentlichungen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg, insbesondere das 1952/53 letztmals erschienene Staatshandbuch und die Amtlichen Gemeindeverzeichnisse enthalten ebenso wie die bis 1855 zurückreichenden Veröffentlichungen des früheren Badischen Statistischen Landesamtes durchweg den Namen St. Georgen ohne die Lagebezeichnung "im Schwarzwald". |
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16.12.1963 - 11.09.1979 |
16.12.1963 - 30.06.1993 |
16.12.1963 - 30.06.1993 |
16.12.1963 - 04.07.1992 |
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16.12.1963 - 30.06.1993 |
16.12.1963 - 30.06.1993 |
16.12.1963 - 30.06.1993 |
noch nicht belegt |
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noch nicht belegt |
noch nicht belegt |
| Für den Stempel mit dem Ub a gibt es nach den amtlichen Belegen zwei Erstdaten, nämlich den 16.12.63 und den 15.03.79. Der genaue Grund für diesen Ersatz ist unbekannt; wahrscheinlich ist der erste Stempel unbrauchbar geworden und mußte ersetzt werden. Durch die Folienprobe lässt sich feststellen, dass der Ortsnamen bei der zweiten Ausführung einen größeren Winkelweg beschreibt. Für das Auge auffälliger ist die Tatsache, dass beim ersten Stempel der Ub a in der senkrechten Achse zwischen M und S des Ortsnamens steht, beim zweiten dagegen vertikal unter S. | |
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15.03.1979 - 30.06.1993 |
| Der Stempel mit dem Ub b kommt wieder doppelt vor, lässt sich rein äußerlich aber gut unterscheiden, weil der Ortsname beim zweiten in Engschrift gesetzt ist. Er wurde als Rollstempel sehr wahrscheinlich von der Firma Raab in Oberursel geliefert, die aber auf Anfrage im Jahre 1997 keine Begründung für diese Ausführung im Gegensatz zu den anderen Stempeln in Normalschrift mehr geben konnte. Als Rollstempel ist das Doppel sehr wahrscheinlich vorwiegend im Päckchenbereich eingesetzt worden; zumindest ist es mir bisher auf Briefpost nicht begegnet, sondern nur auf einem Abschlag, den das hiesige Postamt am Letzttag als Beleg an die OPD Freiburg geschickt hat. | |
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30.06.1993 |
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16.12.1963 |
noch nicht belegt |
16.12.1963 - 30.06.1993 |
| Bei allen diesen Stempeln handelt es sich um Kreisstempel mit Stegsegment oben und Unterscheidungsbuchstaben im Segment oben | ||
| Eine Ausnahmestellung nimmt der Stempel 3.2.5.14 ein; er weist nämlich keine Uhrzeit auf. Er wurde im Doppel - einem eineiigen Zwilling vergleichbar - in einer Kienzle-Buchungsmaschine für Zahlkarten und Postanweisungen verwendet gekoppelt mit einer Stempelmaschine (Fabrikat Klüssendorf). Der Vorteil lag darin, dass die Maschine die eingezahlten Beträge summierte und dadurch die Abrechnung beschleunigte. Deswegen wurden die Zwillinge gleichzeitig auf Stammabschnitt und Empfängerabschnitt abgeschlagen zusammen mit einem Bezirksstempel (Bezirk 26 = PSchA Freiburg). Neben der Maschinennummer und dem Datum trug dieser Stempel noch einen Unterscheidungsbuchstaben (im Muster: f), der für den jeweils diensttuenden Beamten spezifisch war. Er war in der Form einer Stecktype gehalten; ohne diese Stecktype war die Maschine nicht zu starten. Man konnte sich auch hier den gleichen Unterscheidungsbuchstaben "ma" wie beim Stempel 3.2.5.15 leisten. Durch die fehlende Uhrzeit war er hinreichend leicht und einfach zu unterscheiden. | |
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11.01.1965 - 27.07.1979 |
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20.06.1984 |
| Die beiden rechts und links gezeigten Stempel sind typische Maschinenstempel, deren genaue Verwendungszeiten allerdings schwer festzustellen sind. Sie wurden meistens zusammen mit Werbeeinsätzen verwendet (vgl. Kapitel 7), allein kommen sie nur sporadisch vor. Auffällig ist nur, dass der rechte Stempel wieder mal einen Punkt hinter "ST" zeigt, was bekanntlich gegen die bestehenden Vorschriften verstieß. | ||
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01.02.1982 - 30.06.1993 |
17.11.1966 - 27.04.1971 |
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11.11.1964 - 30.05.1996 |
| Als letzter Vertreter des Postamts 1 mit der PLZ 7742 begegnet uns der Stempel mit dem Unterscheidungsbuchstaben "o". Er kommt sowohl auf Briefsendungen als auch in Postsparbüchern, auf Einlieferungsbescheinigungen usw. vor, ist also im Schalterdienst benutzt worden. Aus dem bisher erfassten Verwendungszeitraum lässt sich schließen, dass er später als die anderen "normalen" Stempel beschafft wurde. Die Gründe dafür sind mir bisher nicht bekannt. | |
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08.07.1967 - 30.06.1993 |
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16.12.1963 - 30.06.1993 |
27.10.1987 - 30.06.1993 |
| Zuerst wurde Langenschiltach am 01.Juli 1973 eingemeindet, logischerweise als "ST.GEORGEN IM SCHWARZWALD 3". In diesem neuen Ortsteil war bekanntlich bis 1839 die Post im "Grünen Baum" und nach einigem Wechsel im Laufe der Zeit war sie bei der Eingemeindung nicht weit davon entfernt im "Adler". Der normgerechte Stempel trägt keinen Unterscheidungsbuchstaben, was darauf hindeutet, dass ein zweiter nicht vorgesehen war, was allerdings bei den fünfstelligen Postleitzahlen anders gehandhabt wurde (vgl Kapitel 3.3). | |
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04.10.1973 - 14.01.1992 |
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02.11.1976 - 30.06.1993 |